Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Verkaufsmenge 2022/23 erneut rückläufig
Der Inlandsabsatz von Stickstoffdüngern und anderen mineralischen Düngemitteln ist im vergangenen Wirtschaftsjahr erneut zurückgegangen. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sanken die Verkäufe an Absatzorganisationen und Endverbraucher von stickstoffhaltigem Dünger 2022/23 gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr um 58 300 t oder 5,3 % auf einen neuen Tiefstwert von 1,04 Mio t.
Der Inlandsabsatz von Stickstoffdüngern und anderen mineralischen Düngemitteln ist im vergangenen Wirtschaftsjahr erneut zurückgegangen. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sanken die Verkäufe an Absatzorganisationen und Endverbraucher von stickstoffhaltigem Dünger 2022/23 gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr um 58 300 t oder 5,3 % auf einen neuen Tiefstwert von 1,04 Mio t. Die Abgabemenge von Kali brach um 21,8 % auf 239 060 t ein, die von Kalk ging um 2,0 % auf 2,69 Mio t zurück. Lediglich bei Phosphat war im Vorjahresvergleich ein leichtes Plus von 1,4 % auf 116 230 t festzustellen.
Mitte 2021 zogen infolge der deutlich teureren Energie auch die Preise für Düngemittel spürbar an. Der Beginn des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 brachte dann einen weiteren "explosionsartigen Preisschub". Teilweise war der Dünger kaum noch zu bekommen. Die Folge war 2021/22 ein noch nie dagewesener Absatzeinbruch gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr, der bei Stickstoff 13,4 % betrug, bei Phosphat 40,4 % und bei Kali 31,5 %. Mittlerweile sind die Düngemittelpreise wieder spürbar gesunken, doch die Verwerfungen durch den Ukrainekrieg wirkten noch weit in das Wirtschaftsjahr 2022/23 hinein nach.
Wird ausschließlich das zweite Quartal 2023 betrachtet, deutet sich aber eine mögliche Wende an. Bei allen vier Düngerarten lagen die Absatzzahlen gegenüber April bis Juni 2022 über dem Vorjahresniveau. Dieses Vergleichsquartal verzeichnete allerdings kurz nach Kriegsbeginn in der Ukraine historisch niedrige Verkaufsmengen. Generell kann festgestellt werden, dass die von Destatis ermittelten Abgabemengen von Dünger - mit Ausnahme von Kalk - seit 2015/16 nahezu kontinuierlich gesunken sind. Dazu haben sicher auch geringere Ausbringungsmengen im Rahmen des Umwelt- und Gewässerschutzes beigetragen. AgE/dw
News
Verkaufsmenge 2022/23 erneut rückläufig
Der Inlandsabsatz von Stickstoffdüngern und anderen mineralischen Düngemitteln ist im vergangenen Wirtschaftsjahr erneut zurückgegangen. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sanken die Verkäufe an Absatzorganisationen und Endverbraucher von stickstoffhaltigem Dünger 2022/23 gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr um 58 300 t oder 5,3 % auf einen neuen Tiefstwert von 1,04 Mio t.
Der Inlandsabsatz von Stickstoffdüngern und anderen mineralischen Düngemitteln ist im vergangenen Wirtschaftsjahr erneut zurückgegangen. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sanken die Verkäufe an Absatzorganisationen und Endverbraucher von stickstoffhaltigem Dünger 2022/23 gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr um 58 300 t oder 5,3 % auf einen neuen Tiefstwert von 1,04 Mio t. Die Abgabemenge von Kali brach um 21,8 % auf 239 060 t ein, die von Kalk ging um 2,0 % auf 2,69 Mio t zurück. Lediglich bei Phosphat war im Vorjahresvergleich ein leichtes Plus von 1,4 % auf 116 230 t festzustellen.
Mitte 2021 zogen infolge der deutlich teureren Energie auch die Preise für Düngemittel spürbar an. Der Beginn des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 brachte dann einen weiteren "explosionsartigen Preisschub". Teilweise war der Dünger kaum noch zu bekommen. Die Folge war 2021/22 ein noch nie dagewesener Absatzeinbruch gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr, der bei Stickstoff 13,4 % betrug, bei Phosphat 40,4 % und bei Kali 31,5 %. Mittlerweile sind die Düngemittelpreise wieder spürbar gesunken, doch die Verwerfungen durch den Ukrainekrieg wirkten noch weit in das Wirtschaftsjahr 2022/23 hinein nach.
Wird ausschließlich das zweite Quartal 2023 betrachtet, deutet sich aber eine mögliche Wende an. Bei allen vier Düngerarten lagen die Absatzzahlen gegenüber April bis Juni 2022 über dem Vorjahresniveau. Dieses Vergleichsquartal verzeichnete allerdings kurz nach Kriegsbeginn in der Ukraine historisch niedrige Verkaufsmengen. Generell kann festgestellt werden, dass die von Destatis ermittelten Abgabemengen von Dünger - mit Ausnahme von Kalk - seit 2015/16 nahezu kontinuierlich gesunken sind. Dazu haben sicher auch geringere Ausbringungsmengen im Rahmen des Umwelt- und Gewässerschutzes beigetragen. AgE/dw
Markttipps
Verkaufsmenge 2022/23 erneut rückläufig
Der Inlandsabsatz von Stickstoffdüngern und anderen mineralischen Düngemitteln ist im vergangenen Wirtschaftsjahr erneut zurückgegangen. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sanken die Verkäufe an Absatzorganisationen und Endverbraucher von stickstoffhaltigem Dünger 2022/23 gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr um 58 300 t oder 5,3 % auf einen neuen Tiefstwert von 1,04 Mio t.
Der Inlandsabsatz von Stickstoffdüngern und anderen mineralischen Düngemitteln ist im vergangenen Wirtschaftsjahr erneut zurückgegangen. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sanken die Verkäufe an Absatzorganisationen und Endverbraucher von stickstoffhaltigem Dünger 2022/23 gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr um 58 300 t oder 5,3 % auf einen neuen Tiefstwert von 1,04 Mio t. Die Abgabemenge von Kali brach um 21,8 % auf 239 060 t ein, die von Kalk ging um 2,0 % auf 2,69 Mio t zurück. Lediglich bei Phosphat war im Vorjahresvergleich ein leichtes Plus von 1,4 % auf 116 230 t festzustellen.
Mitte 2021 zogen infolge der deutlich teureren Energie auch die Preise für Düngemittel spürbar an. Der Beginn des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 brachte dann einen weiteren "explosionsartigen Preisschub". Teilweise war der Dünger kaum noch zu bekommen. Die Folge war 2021/22 ein noch nie dagewesener Absatzeinbruch gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr, der bei Stickstoff 13,4 % betrug, bei Phosphat 40,4 % und bei Kali 31,5 %. Mittlerweile sind die Düngemittelpreise wieder spürbar gesunken, doch die Verwerfungen durch den Ukrainekrieg wirkten noch weit in das Wirtschaftsjahr 2022/23 hinein nach.
Wird ausschließlich das zweite Quartal 2023 betrachtet, deutet sich aber eine mögliche Wende an. Bei allen vier Düngerarten lagen die Absatzzahlen gegenüber April bis Juni 2022 über dem Vorjahresniveau. Dieses Vergleichsquartal verzeichnete allerdings kurz nach Kriegsbeginn in der Ukraine historisch niedrige Verkaufsmengen. Generell kann festgestellt werden, dass die von Destatis ermittelten Abgabemengen von Dünger - mit Ausnahme von Kalk - seit 2015/16 nahezu kontinuierlich gesunken sind. Dazu haben sicher auch geringere Ausbringungsmengen im Rahmen des Umwelt- und Gewässerschutzes beigetragen. AgE/dw


